21. Mai 2008

Wir haben Lynn versprochen, dass wir ihr einen "Besucher-Zähl-Tiger" in ihr Tagebuch einbauen. Hoffentlich ist sie mit unserer Arbeit zufrieden, wenn sie ihr Tagebuch wieder übernimmt. Sie kann nämlich morgen voraussichtlich die Intensivstation verlassen.

Jaja, so ein Stadtleben hat auch seine Vorteile. Wenn man um 21:00 merkt, dass der Kühlschrank nichts mehr hergibt kann man sich immer noch beim Thailänder gegenüber oder beim Pizzabäcker am Eck was holen. In Büren wären wir jetzt glatt verhungert - dafür können wir dort den Füchsen und Hasen "Gute Nacht" sagen.


2 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Hallo, liebe Lynn, natürlich muss auch eine Oma wie ich ausprobieren, wie so ein Zähltiger tickt. Also ich glaube, Deine Eltern haben das richtig gut hingekriegt. - Bin gespannt, was Du morgen zu berichten hast.
Guts Nächtle
Deine Gise

Anonym hat gesagt…

Da hat doch glatt die eine Oma vor der anderen das Rennen gemacht! Hab nur noch nach meinem Hefezopf geschaut und hups war die neue Eintragung schon kommentiert. Aber ich find es einfach super, was ihr euch immer wieder einfallen lasst. Die Erwartung eures Eintrags ist viel spannender als ein Krimi! Dazu oftmals amüsant zu lesen. Ich hoffe sehr, dass die Tiefgänge vorüber sind.